Sexueller Missbrauch

Sexueller Missbrauch von Kindern passiert täglich. Einzelne, medial gepushte Fälle verdecken das Elend jener Kinder, die im Stillen leiden. Abseits der Schlagzeilen herrscht Vergessen.

Sexueller Missbrauch an Kindern ist ein Thema, dem unbedingt mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden muss, jedoch nicht durch Sensationen.

Wer sind die Täter? Wo findet der sexuelle Missbrauch statt?

Sexuelle Gewalt findet vor allem in der Familie und im Bekanntenkreis statt, aber auch im außerfamiliären Umfeld (etwa in der Schule oder im Freizeitbereich). Abgesehen von den Fällen des Exhibitionismus und seltenen spektakulären Gewalttaten sind die Kinder überwiegend mit dem Täter bekannt oder sogar verwandt.

Betroffen von sexueller Gewalt sind Kinder aller sozialer Schichten und aller Altersgruppen, auch Kleinkinder und Säuglinge.

  • Sexuelle Gewalt üben meist Personen aus, die dem Kind gut vertraut sind und sich häufig das Vertrauen des Kindes durch Geschenke, Aufmerksamkeit, Zuneigung und ähnliches erschleichen. Eher selten wenden diese Täter Gewalt an, um sich das Kind gefügig zu machen.
  • Sexuelle Gewaltausübung wird sozusagen “vorbereitet” und entwickelt sich im Verlauf einer längeren Zeitspanne. In der Regel erfolgen sexuelle Übergriffe durch eine vertraute Person über mehrere Monate oder Jahre hinweg.
  • Die Täter sind zumeist Männer und kommen aus allen sozialen Schichten. Es kann auch eine mögliche Mittäterschaft von Frauen bzw. Müttern durch ein Nicht-Eingreifen bzw. ein Zulassen der Ereignisse gegeben sein.
  • Kinder, die sexuelle Übergriffe erlebt haben, trauen sich meist nicht, darüber zu sprechen, geben aber oftmals “Notsignale”, die Sie aufmerksam machen sollten. Solche “Notsignale” und Hinweise können sein:

  • Auffallende Ängstlichkeit
  • Rückzug in sich selbst
  • Auffällige plötzliche Verhaltensänderungen, aggressives oder unterwürfiges Verhalten
  • Essstörungen, Schlafstörungen
  • Offensichtliche Vermeidung, mit einem bestimmten Menschen allein zu sein
  • exualbetontes (sexualisiertes) Verhalten (z. B. dem Alter nicht angemessene Sexualspiele)
  • Körperliche Auffälligkeiten (z. B. Verletzungen)
  • Häufiges Krank sein
  • Vertrauen auch Sie auf die Erfahrung der Wirtschafts- und Privatermittler der Detektei Pautsch und Partner. Sprechen Sie am besten noch heute diskret und unverbindlich mit einem Detektiv unserer Detektei.

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